

Katha & Lukas
Editorial Hochzeit Maisenburg
-
Location: Hofgut Maisenburg
-
Catering: Rauschenberger
-
Hair & Make Up: "Beautyglow by Teresa"
-
Floristik: Nina von "Glanzatelier"
-
Trauung: Louisa von "Its' Louve"
-
Brautkleid: Galia Lahav / Bridal Boutique Baden Baden
-
Herrenausstatter: Mr. Ash
-
DJ: DJHolle
Die Maisenburg hat an diesem Tag beschlossen, eher Frühling als Winter zu spielen. Statt Eis und frostigen Fingern: Sonne. Wärme. Und eine Trauung draußen, die sich so selbstverständlich angefühlt hat, als wäre sie nie anders geplant gewesen. Genau dieser unerwartete Twist hat dem ganzen Tag seinen Charakter gegeben –
Ein perfekter Start und ein Moment der hängen bleibt: Louisa. Ihre Rede war kein „Programmpunkt“, sondern eher ein emotionaler Volltreffer. Zwischen Tränen und echtem, lautem Lachen war alles dabei – und zwar nicht gespielt, sondern genau richtig. Sie hat den Raum komplett gehabt. Und ja, mich auch. Ihre Reden hauen mich immer wieder um und bin einfach ganz großer Fan ihrer Arbeit.
Dieser "Vibe" hat sich durch alles gezogen. Ich würde sagen, die Hochzeit hatte auch, einen ganz besonderen Charme und Look. Nicht laut, nicht überladen – sondern klar, hochwertig und auf den Punkt. Und mittendrin: Katha & Lukas, die das Ganze nicht nur getragen, sondern komplett verkörpert haben. Katha in einem Wahnsinns Kleid von Galia Lahav. Lukas im klassischen schwarzen Smoking von Mr. Ash – zeitlos, clean, genau die richtige Entscheidung. Zusammen: ein Gesamtbild, das einfach funktioniert hat, ohne dass man es erklären muss.
Kulinarisch ging’s dann direkt weiter auf hohem Niveau mit Rauschenberger Catering. Eines dieser Dinner, bei denen man sich kurz fragt, ob man jemals wieder auf „normales Essen“ zurück kann. Sehr stark. Wirklich sehr stark !
Und dann standen da noch diese Wodkaflaschen auf den Tischen. Kein Deko-Element, sondern russische Tradition. Heißt übersetzt: Die Party hatte von Anfang an Rückenwind. Und genau so hat sie sich auch entwickelt – laut, ehrlich, komplett ungefiltert gut.
Irgendwann, relativ spät und irgendwo zwischen letzter Runde und völlig eskalierter Tanzfläche, war klar: Das hier ist keine Hochzeit, die man einfach abhakt. Das ist eine, die bleibt.
Und ich? Hab irgendwann gemerkt, dass ich nicht mehr nur dokumentiere. Sondern mittendrin bin.
Was wahrscheinlich das ehrlichste Kompliment ist, das man so einem Tag machen kann.
























